Das Grundstück ist Bestandteil des Gesamtbauvorhabens Zuckerwarenfabrik in Alt- Hohenschönhausen. Die Lage ist geprägt von einer sehr reizvollen denkmalgeschützten Bebauung und den bekannten Ober- und Orankesee.
Die Anbindung an "Das Öffentliche" ist gut. Man gelangt schnell in die nur 4km entfernte Mitte Berlins - dem Alexanderplatz.
Infrastrukurell ist die Lage gut entwickelt. Alle Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der 100 m entfernten Konrad-Wolf-Straße.
Die Verkehrsanbindung in die Mitte Berlins ist als ausgesprochen gut zu bezeichnen. Straßenbahn M5 - eine schnelle Verbindung in die Mitte Berlins:
7 Min. bis S-Bahn Landsberger Allee und Ringbahn ++ 18 Min. bis zum Alexanderplatz ++ 24 Min. bis zum Hackescher Markt
Straßenbahn M 13 - eine schnelle Verbindung nach Friedrichshain und Mediaspree: 11 Min. bis zur S-U Bahn Frankfurter Allee ++ 16 Min. bis S-Bahn Warschauer Straße
Mit dem Groß-Berlin-Gesetz vom 1. Oktober 1920 wurde Hohenschönhausen als Bestandteil Berlins dem Bezirk Weißensee zugeordnet. Zu dieser Zeit wurden am Orankesee ein Freibad und mehrere Sportanlagen angelegt.
Mitte der 1920er-Jahre wurden nach Plänen von Bruno Taut mehrere heutige denkmalgeschützte Häuser errichtet.
Bis 2001 ein eigener Stadtbezirk von Berlin, heute ein vitaler und attraktiver Teil des Bezirkes Lichtenberg mit eigenem Charakter. Was vielen fälschlicherweise nur als Plattenbausiedlung erscheint, wurzelt erstaunlich tief in der Geschichte. Alt Hohenschönhausen trägt seinen Namen nicht umsonst, denn wir finden hier neben einem sehr alten Dorfkern schmucke Villenviertel, in die Jahre gekommene Siedlungen und einen ein interessanter Mix aus Alt und Neu. Reichliches Grün und auch die herrliche Umgebung um den Obersee machen den Stadtteil lebens- und liebenswert.
Die Einkaufszentren Storchenhof und Hohenschönhausener Tor versorgen die Anwohner mit Produkten des täglichen Bedarfs. Viele weitere Geschäfte gibtes i nder Konrad- Wolf- Straße.
Im Dezember 2010 eröffnet in der Landsberger Allee, welche die Grenze zwischen den Stadtteilen Lichtenberg und Alt-Hohenschönhausen markiert, das zweitgrößte Ikea Möbelhaus Europas.
Beliebte Grünanlagen in der nahen Umgebung sind der historische Prenzlauer Berg und das Gebiet um Orankesee und Obersee. Eingebettet in viel Grün lädt das Strandbad Orankesee mit feinem Sand zum Entspannen und Erholen ein. 1929 wurde das Strandbad bereits gegründet. Der Sand für den Strand stammt von der Insel Usedom. Gleich nebenan gelegen der Obersee – seit 1900 prägt ein Wasserturm das Gelände - ein beliebtes Ziel von Spaziergängern. Seit seiner Sanierung befindet sich hier eine Bar mit Seeterrasse.
Das 1954 gegründete und bis 1958 fertig gestellte Sportforum Hohenschönhausen ist Europas größtes Sport- und Trainingszentrum. Das 55 Hektar große Gelände beheimatet heute 30 Sportvereine, den größten deutschen Olympiastützpunkt, zwölf Sport-Bundesstützpunkte, die Sportschule „Werner Seelenbinder“, das „Haus der Athleten“ mit etwa 200 Internatsplätzen sowie das Institut für Sportwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin mit etwa 500 Studenten. Das Gebäudeensemble steht unter Denkmalschutz.
Das Sportforum Hohenschönhausen wurde 1987 um den Berliner Olympiastützpunkt erweitert, nach der deutschen Wiedervereinigung entwickelte er sich zum größten Olympiastützpunkt Deutschlands. Er ist heute mit moderner Technik ausgerüstet und besitzt unter anderem einen Strömungskanal für Schwimmer, ein Bildanalysesystem für Turner und eine Laseranlage für den Hürdensprint. Der Olympiastützpunkt brachte insgesamt über 100 Olympiasieger, Weltmeister und Europameister hervor und bietet heute Trainingsmöglichkeiten für 18 Sportarten. Regelmäßig stellt der Olympiastützpunkt Berlin die meisten deutschen Sportler für die Olympischen Spiele, zu den bekanntesten Athleten des Stützpunktes gehören Franziska van Almsick, Claudia Pechstein und Andreas Wecker.
Obwohl Hohenschönhausen zu den eher unbekannten Orten Berlins zählte und auch heute noch zählt, beherbergt der ehemalige Bezirk einige über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Sehenswürdigkeiten. Der Dorfkern entlang der Hauptstraße weist mit der Dorfkirche, dem Schloss Hohenschönhausen sowie dem alten Rathaus die ältesten Gebäude auf. Das Schloss Hohenschönhausen hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Unter anderem wohnte hier der Erfinger Paul Schmidt, der die Trockenbatterie entwickelte. Später beherbergte das Schloss ein Krankenhaus. Die Sanierung soll erst in etwa anderthalb Jahren abgeschlossen sein. Dennoch wird es bereits jetzt für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Südlich des Dorfzentrums befinden sich an der Genslerstraße die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, in der bis 1989 die Zentrale Untersuchungshaftanstalt des MfS untergebracht war. Das mit Abstand bekannteste Gebäude ist allerdings das im Villenviertel befindliche Mies van der Rohe Haus, das der Architekt Ludwig Mies van der Rohe Anfang der 1930er-Jahre entwarf. Heute befindet sich in dem denkmalgerecht sanierten Backsteingebäude eine Ausstellungsstätte moderner Kunst.
Weiter außerhalb sind die Dörfer Wartenberg, Malchow und Falkenberg meist für ihre Dorfkirchen oder andere ältere Gebäude bekannt, Malchow insofern auch, da es in Bezug zum Schriftsteller Theodor Fontane steht. Das 2002 eröffnete Tierheim Berlin zählt ebenfalls zu den Attraktionen des früheren Bezirks und wird wegen seiner futuristischen Architektur gerne als Kulisse für Spielfilme genutzt, womit wiederum der Bekanntheitsgrad des Gebäudes an sich gesteigert wird.